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BW FUTSAL 2011

Bei der Futsal-Meisterschaft der Gehörlosen und Schwerhörigen von Baden-Württemberg in Schwäbisch Gmünd erreichten die Herren des GSV Freiburgs den 6. Platz.

Es spielten:
1 Berger – 2 Brugger, 3 Kieffer, 4 Dienst, 5 K. Schmidt, 6 Roth, 7 Rudic, 8 Schäfer, 9 Kurtaj, 10 Henninger, 11 Weis
Tore:
K. Schmidt 6
Dienst, Weis, Schäfer, Kurtaj je 1
gelb: Henninger, Kieffer

Gruppenphase:

GSV Freiburg – GFSC Ortenau 2:0 (K. Schmidt 2)
GSV Freiburg – GSV Karlsruhe 1:4 (Weis)
GSV Freiburg – GSC Bodensee 2:3 (K. Schmidt 2)
GSV Freiburg – GSG Schwäbisch Gmünd 3:1 (Dienst, Kurtaj, K. Schmidt)

Tabelle der Gruppe A:

1. GSV Karlsruhe, 13 : 2, +11, 10P, 6:8 KF
2. GSC Bodensee, 12 : 4, +8, 10P, 8:8 KF
3. GSV Freiburg, 8:8,  +0, 6P, 7:4 KF
4. GSG Schwa?bisch Gmu?nd, 2:9, -7, 3 P, 5:9 KF
5. GFSC Ortenau, 1 : 13, -12, 0P, 8:5 KF

Spiel um Platz 5

GSV Freiburg – GSV Heidelberg 2:4 (K. Schmidt, Schäfer) – gelb: Henninger, Kieffer

Fazit:

Der GSV Freiburg trat in guter Besetzung an, jedoch mangelte es an Futsal-erfahrenen Spielern. Brugger, Roth und Kurtaj nahmen zum ersten Mal an einem Futsalturnier teil.
Nach einem mühsamen Pflichterfolg im ersten Spiel gegen Ortenau, zeigte uns Karlsruhe im zweiten Spiel deutlich die Grenzen auf. Es gelang nicht, eine stabile defensive Aufstellung aufs Parkett zu bringen, so dass wir oft zu leichte Gegentore zuließen.
Das dritte Spiel gegen Bodensee war somit schon das entscheidende im Kampf ums Weiterkommen. Nach drei ganz schnellen Gegentoren direkt zu Beginn warfen wir alles nach Vorne, spielten sogar mit 5 Feldspielern und wurden mit dem Anschluss zum 2:3 belohnt. Es gab noch Gelegenheiten den Ausgleich zu erzielen, doch Versagen der Spielleitung verweigerte uns Zeit und Tore, so dass Bodensee den Sieg über die Zeit zittern konnte.
Bodensee und Karlsruhe standen sich am Ende im Finale gegenüber und belohnten ihre guten Leistungen mit der Qualifikation zur deutschen Meisterschaft in Augsburg. Glückwunsch!
Das Spiel um Platz 6 sollte unbedingt gewonnen werden. Wiederum führte fahrlässige Rückwärtsbewegung zu leichten Gegentoren, so dass Heidelberg leichtes Spiel hatte. Bis zum Schluss kämpften jedoch alle Freiburger um weitere Tore. Dies zeigt die gute Einstellung aller, auch wenn es dieses Mal nicht gelang, an die Leistung beim dritten Platz aus dem Vorjahr anzuknüpfen.Es ist auffällig, dass in Deutschland große Unterschiede bei der Regelauslegung auftreten. In den vergangengen Jahren gab es viel mehr kumulierte Fouls, was zu sehr vielen Standardsituationen führte. Dieses Jahr hingegen wurden gegen uns im ganzen Wettbewerb nur 4 (!) kumulierte Fouls gepfiffen. Die Schiedsrichter ließen sogar Grätchen ungeahndet, die im Futsal nix zu suchen haben.
Im kommenden Jahr wird von Futsal auf Hallenfußball umgestellt. Aus diesem Grund werden wir der Hallenmeisterschaft in Zukunft nur eine geringe Bedeutung zukommen lassen. Das Verletzungsrisiko beim Hallenfußball ist zu hoch und die Qualität des Spiels ist erheblich niedriger als beim Futsal, so dass wir nur noch unserer Antrittspflicht in diesem Wettbewerb nachkommen werden.Turnierspieler des Tages ist Klaus Schmidt mit 6 erzielten Toren. Er belegt damit Platz 4 im gesamten Turnier.

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